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BSG-VEST-RECKLINGHAUSEN e.V.

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Thema März/April Wie fange ich an zu lernen?

Ok. Dieses Thema ist für echte Anfänger gedacht.

Wer schon länger „spielt“ hat sich in der Regel einen Bewegungsablauf angelernt, den er nicht mehr

so ohne weiteres los wird. Da geht ohne Trainer und ohne eisernen Wille nix!

 

Also. Erst mal sollte man sich fragen : welcher Stil gefällt mir optisch besonders gut.

Auf Youtube gibt es genug Videos von sehr guten Spielern mit unterschiedlichsten Techniken.

Dann einen Trainer aussuchen ( viele Köche verderben den Brei) und das Wunschidol zeigen.

Der Trainer sollte in der Lage sein sofort zu klassifizieren welche Technik das Idol benutzt.

Nun wird es Zeit sich ausführlich mit der Theorie zu befassen. Das muss der Trainer voll drauf haben.

Ob Cranker, Tweener, Stroker, Full-Roller, Spinner, Frisby, Ein-Hand ohne Daumen, Zwei-Hand ohne Daumen

Alles ist dabei.

Hier mal eine Einschätzung der Schwierigkeit in Stufen 1 leicht, 9 schwer ; das ist natürlich sehr subjektiv!

1 Spinner. Auch Helikopter genannt. Erstens wird dieser Stil mit leichteren Bällen gespielt (11 bis 12 Pfund)

 Zweitens kommt der Bewegungsablauf der Anatomie des Menschen entgegen.

2 Ein-Hand ohne Daumen. Es gibt keinen Bowler der „KEINE PROBLEME“ mit dem Daumen hat.

3 Stroker. Die Anforderungen an das Handgelenk sind hierbei gering.

Da Handgelenkbewegungen bei der Abgabe nicht erforderlich sind können hier stabilisierende Handgelenkstützen benutzt werden.

4 Zwei-Hand ohne Daumen. Diese Spielart ist noch nicht so hoch verbreitet, aber es kommen auffällig immer mehr neue Spieler auf den Markt mit guten Ergebnissen nach kurzer Zeit. Das scheint also leichter zu sein.

5 Full-Roller . Diese Spielart wird nur noch selten angewendet; außer zum Räumen. Schnell zu lernen aber über 200 Schnitt selten.

6 Tweener. Eine Mischung aus Stroker und Cranker, Bei der Ballabgabe sind Bewegungsabläufe im Millisekundenbereich notwendig. Wird von sehr vielen Profis bevorzugt.

7 Frisby. Kaum angewendet, weil das Handgelenk bei dieser Technik extrem stark gefordert wird.

8 Cranker. Wie beim Tweener. Nur ist die Technik den Ball auf hohe Geschwindigkeit UND hohe Rotation zu bringen kompliziert. Wer´s kann ist im Vorteil.

Danach schadet es nicht wenn man einen Trainingsplan erstellt, und auch einhält.

Das Lesen einer Bowlingschule ist auch immer gut! Und Fragen stellen wenn was unklar ist: Besser geht nicht.

Und jetzt: Viel Spaß bei diesem anspruchsvollen Sport

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Medienwart     Walter Köhler